Zinsquartier Geschäftsführer über Entwicklungen im Immobilien-Crowdinvesting

1. Was ist das Zinsquartier und wer steckt dahinter?

Zinsquartier ermöglich online die Veranlagung von Kapitalbeträgen in attraktive Immobilien Projekte. Projektabhängig betragen die Basiszinssätze bis zu 9 % p.a. bei teils unterjähriger Zinsauszahlung. Die Crowdinvestment-Plattform wird von Immobilien-Profis betrieben, die seit vielen Jahren in der Branche tätig sind, jede Menge Erfahrung mitbringen und ein breites Spektrum an Know-how vorweisen können. Ich darf als Gründer und Geschäftsführer von Zinsquartier agieren und freue mich über viele bereits erfolgreich finanzierte Projekte sowie auf all jene, die noch kommen werden.

2. Was hat Sie motiviert, eine Immobilien-Crowdinvestment-Plattform auf den Markt zu bringen?

Mich beschäftigt das Thema schon länger ... ich habe mich im Vorfeld einige Zeit mit dem Gedanken gespielt, eine Plattform dieser Art ins Leben zu rufen. Ich finde die Kombination aus öffentlicher Finanzierung über die Crowd und neue Asset-Klassen wie Immobilien durchwegs zukunftsträchtig.
Mit CONDA haben wir einen Technologiepartner gefunden, der unseren Plan sinnvoll ergänzt und durch das White-Label-Plattformangebot eine sehr professionelle Umsetzung gewährleistet.

3. Welche Kriterien muss ein Immobilienprojekt erfüllen, um auf Zinsquartier gelistet zu werden? / Wie wählen Sie die Projekte aus?

Generell fokussieren wir uns auf Projekte mit einem Finanzierungsbedarf über EUR 250.000, mit klarem Fokus auf Österreich. Projekte müssen wirtschaftlich attraktiv und sinnvoll sein und das Team sollte bereits Erfahrung in der Immobilienentwicklung mitbringen. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass die Gesamtfinanzierung darstellbar ist, insbesondere die Finanzierung abseits der Crowd über Banken gesichert und im Mix ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Profil vorhanden ist. Auch im Immobilienbereich besteht ein gewisses Restrisiko eines Totalverlustes, daher ist es uns wichtig, dass InvestorInnen stets ihre Investments streuen und nicht alles „auf eine Karte setzen“.

4. Wo geht Ihrer Meinung nach die Reise auf dem Immobilienmarkt in Österreich hin? Was sind die aktuellen Trends am Markt?

Aktuell ist es so, dass im Markt eine starke Dynamik herrscht und die Preise vor allem in Ballungszentren anziehen. Diese Situation wird sich meiner Meinung nach aber wieder etwas entspannen. Ich bin jedenfalls überzeugt, dass der österreichische Immobilienmarkt auch in den nächsten Jahren weiterhin attraktive Investmentchancen bieten wird. Hier wollen wir mit Zinsquartier einen Beitrag leisten. Was das Crowdinvesting in diesem Bereich betrifft, bin ich überzeugt, dass hier v.a. die Blockchain-Technologie in Zukunft einiges bewegen und viele positive Effekte mit sich bringen wird.

5. Welchen Rat geben Sie (Immobilien-)CrowdinvestorInnen?

Generell gilt für mich immer: Zeit nehmen bei der Investmentauswahl und nie überstürzt handeln. Nachdem es sich beim Crowdinvesting um eine risikoreiche Anlageform handelt, empfehle ich, nur Kapital zu investieren, das auch verloren werden kann. Um diesem „Worst-Case-Szenario“ vorzubeugen, sollten InvestorInnen ihre Investments streuen und in verschiedene Projekte investieren.

 

 

Alexander Kirchmayer

Mag. Alexander Kirchmayr
Geschäftsführer von Zinsquartier

 

 

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Nicolas Rödler

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Nicolas Rödler

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