Community as a Service

Und, sind Sie schon auf Clubhouse?

Wenn Sie davon noch nichts gehört haben, ist das nicht weiter schlimm. „Clubhouse“ ist eine Social-Media-App aus den Vereinigten Staaten, die dieser Tage in Österreich die ersten Early Adopter aufgenommen hat. Um dabei zu sein, braucht man nicht nur eine Einladung eines anderen Users, sondern auch ein iPhone – damit ist der Service exklusiv und wird durch Verknappung interessant.

Clubhouse ist nur das aktuellste Beispiel eines generellen Trends, der die gesamte Welt durchzieht: „Community as a service“. In mehr und mehr Branchen finden Vordenker heraus, dass menschliche Zusammenarbeit und der Austausch von Ideen nicht nur ein produktiver Zeitvertreib während einer Pandemie ist – sondern dass damit auch neue Geschäftsmodelle eröffnet werden können.

Wie Communities die Welt verändern

Der Trend der Community zieht sich bereits durch viele Bereiche unseres Lebens. Der Begriff des „Influencers“ ist längst bekannt und beschreibt Menschen, die von ihren Fans leben können. Dinge, für die man früher nie bezahlt worden wäre, sind plötzlich mögliche Berufe – ob das Journalisten sind, die sich mit einem eigenen Bezahl-Newsletter selbständig machen oder Pro-Gamer, die vor einem Riesenpublikum spielen und von Abonnenten leben können.

Aber auch umgekehrt kann man heute leichter denn je davon profitieren, den Austausch miteinander zu suchen. Sogar die NASA nutzt Schwarmintelligenz, um Probleme zu lösen. Die Plattform InnoCentive, auf der Experten in den unterschiedlichsten Feldern zusammenarbeiten, um Probleme interdisziplinär zu lösen, hat auch bei Problemen geholfen, die im wahrsten Sinne des Wortes Raketenwissenschaft sind. Hier bewährt sich das Potenzial der Community.

 

Vom Know-how der anderen profitieren

Einem ähnlichen Trend folgt auch Crowdinvesting. Durch die Risikostreuung auf viele kleinere Anleger profitiert letztendlich jeder Einzelne. Schon mit kleinen Beträgen ist man dabei, wodurch großartige Wohnprojekte finanziert werden können. Projekte, die oft durch hohe Eintrittsbarrieren  nicht realisierbar wären.

Durch das Know-how der vielen anderen Investoren ist auch automatisch sichergestellt, dass nur in Projekte investiert wird, die wirklich eine Zukunftsperspektive haben – je mehr Menschen sich damit beschäftigen und das Angebot für gut befinden, desto stärker die Qualitätssicherung.

Mit Zinsquartier profitieren Sie nicht nur vom Erfolgsfaktor Community, sondern auch vom geballten Know-how renommierter österreichischer Immobilien- und Investment-Experten. Schon mit geringen Beträgen können Sie sich an hochwertigen Immobilienprojekten beteiligen. Ihr Vorteil: Hohe Renditen, auch bei geringen Investmentbeträgen. Starten Sie noch heute, entdecken Sie die Projekte von Zinsquartier und werden sie Teil der Crowd-Community.

 

 


Benjamin Heil

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Benjamin Heil

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